Mit der Entscheidung, ein Regionalbüro in Panama als erstes in ganz Lateinamerika zu eröffnen, formulierte Román Escolano, Vizepräsident der Europäischen Investitionsbank (BEI) Anerkennung für die Solidität und Transparenz des Internationalen Finanzzentrums von Panama.

„Diese Nachricht macht uns stolz, da das BEI weltweit eine der wichtigsten internationalen Finanzinstitutionen darstellt, und die Niederlassung in Panama das Vertrauen der Verantwortlichen der Bank und der Europäischen Union in Panama und unsere Finanz- und Serviceplattform zeigt“, so die Vizeministerin für Mulitlaterale Angelegenheiten und Kooperation des Außenministeriums, María Luisa Navarro.

Die Nachricht verbreitete sich während eines Treffens mit dem Ministerium für Auswärtige Angelegenheiten, wo auch über den Fünfjahresplan für Investitionen der Regierung Juan Carlos Varela Rodríguez gesprochen wurde, der 17,5 Milliarden Dollar für soziale Projekte, Infrastruktur und Umwelt vorsieht.

Escolano verkündete dass der BEI derzeit in Energie- und Infrastrukturprojekte in Panama investiert, und gerade Verhandlungen mit dem Ministerium für Ökonomie und Finanzen über die Finanzierung von Abwasseranlagen in Höhe von 50 Mio. Balboas abgeschlossen sind, insbesondere für die Wasseraufbereitungsanlage in Juan Díaz bei Panama-Stadt.

Die Geschäfte des Europäischen Investitionsbank beginnen voraussichtlich im ersten Halbjahr 2016.