Die Vizepräsidentin und Außenministerin, Isabel de Saint Malo de Alvarado, beglückwünschte im Namen der Regierung der Republik Panama das deutsche Volk und seine Regierung, in Gedenken an den 25. Jahrestag der Wiedervereinigung Deutschlands.

Während der protokollarischen Zeremonie betonte sie, Deutschland gebe sich als vereintes, solidarisches Land, als arbeitssam und vorausschauend. Seine demokratische Regierung erlaube es ihm, seine eigene Zukunft zu gestalten und eine wichtige Funktion beim Aufbau der Europäischen Union zu übernehmen, bei der es Gründungsmitglied und unabdingbarer Motor der Entwicklung sei.

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In Bezug auf die bilateralen Beziehungen brachte sie zum Ausdruck, dass Deutschland ein Partner von großer Bedeutung für Panama sei, welches dem guten Beispiel anderer Länder folge und Projekte entwickele, die der panamaischen Bevölkerung durch Kooperationsabkommen zu Gute kämen.

Der deutsche Botschafter Karl-Otto König, seit zwei Wochen im Amt, sagte, Panama genieße in Deutschland einen guten Ruf, es gelte als kosmopolitisches und demokratisches Land, als vertrauenswürdiger Partner mit einem beeindruckenden ökonomischen Erfolg und ambitionären Reformprojekten, die respektvoll anerkannt würden.

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Der Diplomat betonte die Bereitschaft seiner Regierung, Panama politisch und ökonomisch zu begleiten. Er schlug vor, den Handel während seiner Amtszeit auszuweiten und die Investitionen und die technische und finanzielle Kooperation auszubauen. Deutschland, das die globale Logistik anführt, erwarte mit Spannung die Öffnung des erweiterten Panamakanals. Politisch sei Panama ein geschätzter Partner, ein Land das abgesehen von seinem internationalen Zentrum der See- und Luftfahrt, auch eine wichtige Rolle in der politischen Szenerie spiele, und als Gastgeber des Gipfels der Staaten Amerikas international einen Standard setze, hob Botschafter König hervor.